Oh, das ist gut, stöhnte ich!

Sandra erschrak fast, so heftig musste die eine schlampe wohl gef*ckt worden sein.
F*ck mich doch bedrängte ich nun auch Peter Enis.



Jetzt schlucke ich so viel Saft (Hengstlikör) wie möglich, aber Du musst wirklich geil f*cken und dann im Mund abspritzen.

Schoenste und Riesenschwanz

Gestern liebte ich Eierschlecken und Eierkneten sehr, es gab ja schon Vibratoren und Dildos. Vor Jahren mochte ich am liebsten Analverkehr, aber F*CKEN bleibt trotzdem mein Hobby. Damals nannten mich die Leute noch Stadtmatratze, da konnte ich noch mit meinen Titten Nüsse knacken.

4 Reaktionen zu “Oh, das ist gut, stöhnte ich!”

  1. Anonymous

    Martina!
    Dort saß ich dann und überlegte auf was ich mich da eingelassen hatte, 150 Männer sollten meine Möse f*cken und mir in den Hals(Kehle) spritzen. Ja, Du kannst mich aber auch fertig machen! Du hast Dich also doch noch bereit erklärt und bist bereit die F*tze für Deinen Gatten zu öffnen? Meistens sind wir sehr freizügig gekleidet, so dass wir im Keller auch so manche Nummer geschoben haben.

  2. Anonymous

    Martina!
    Ich versuchte nun extra leise zu sein um euch nicht zu wecken. Mit gespreizten Beinen saßen sie sich gegenüber. Ich zog den Rock nicht runter, sondern ging mit entblößtem Unterleib auf unser Auto zu. Die drei Geilm*sen haben ihn in einer Stunde fünfmal zum Spritzen gebracht.

  3. Anonymous

    Martina!
    Die Sterne funkelten in dieser Nacht besonders hell. Sein gepflegtes Erscheinungsblid und sein sicheres Auftreten verunsicherte mich sehr. Das Hausmädchen bedeutete mir danach etwas nach vorne zu rutschen. Da Peter ein Menschenfreund ist, pisst er ihr noch die schmierige ATM Schnute sauber.

  4. Anonymous

    Martina!
    Ich drehte mich absichtlich mit dem Rücken zu ihm, um in einer Schublade was zu kramen und streckte ihm dabei meinen Arsch in der sicheren Annahme entgegen das er darauf glotzen würde. Das war zwecklos, denn irgendwie schien da niemand zu wichsen, die kannten wohl nur f*cken. Die Spitze glitt durch ihre Lippen, kurz senkte sie sich und nahm ihn ganz in sich auf, um dann im nächsten Moment wieder hochzukommen. Und ich bin momentan doch ganz alleine!

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